Marc-AndreNov 4, 2008
Ich hatte eben eine Idee für ein Spiel, bei dem man Aktionen triggert, indem man seinen Controller wirft (und wieder auffängt
) Neben dem Wurf werden auch die Drehungen des Controllers übertragen.
Beispiel für ein 2-Player-Gameplay
Auf jeder Seite ist ein Spieler-Avatar. Wirft ein Spieler sein Gerät nach oben, feuert es in die Richtung des Gegners. Macht man noch einen „Flip“ oder gar mehrere kombinierte Drehungen, ist der Schuss extra stark oä. Abwehren könnte man auch, zB. durch querhalten des Geräts.
Das ganze würde sich natürlich für die Wiimote oder mrmr anbieten (ich weiß, niemand wirft gern sein iPhone durch die Gegend, aber das Konzept stell mir ganz lustig vor…)
StefanOkt 31, 2008
yuri suzuki: einer von diesen verrückten japanern, deswegen ist seine homepage auch immer einen besuch wert. überrascht und glücklich war ich als ich bei meinem letzten besuch feststellte das er auch just derjenige ist der den arduino teekessel gebaut hat den ich auf der dutchdesignweek gesehen hatte. jetzt könnt ihr ihn also auch mal anschauen. nix wiimote, aber trotzdem gut.
ps: (+sexy breakbeatmix in catergory music)
Marc-AndreOkt 30, 2008
Ich hab vor ein paar Jahren mal Fotos gemacht, auf denen mit Licht gezeichnet wurde. (hat Picasso auch schon gemacht, hehe) Irgendwie ist mir das wieder eingefallen, und ich hab überlegt, ob man da nicht irgendwas draus machen kann.
Da ich endlich mal was cooles mit Sound machen will, kam mir folgende Idee: man setzt eine Zeichnung in Klang um. Klingt erstmal ziemlich esoterisch, aber ich glaube es könnte funktionieren, beispielsweise mit der Wiimote.
Der User zeichnet zweidimensional im Raum, wie auf einer unsichtbaren Leinwand. Die x- und y-Koordinaten der Wiimote werden übersetzt in ein anderes Ton-„Koordinatensystem“: die y-Achse wäre die Tonhöhe, die x-Achse eine Art Zeitleiste. Es wird immer der Ton an der Position abgespielt, an der sich der User befindet, der Tonkopf läuft nicht automatisch weiter. Alle gespielten Töne werden mit ihren Positionen gespeichert.
Der Clou ist, das man beim Zeichnen ja auch an Stellen zurück kann, wo schon etwas steht. Der Abspielknopf folgt dann zurück, und spielt den alten Ton sowie den neuen gleichzeitig ab. So entstehen nach und nach verschiedene Lagen von Tönen.
Man kann das ganze noch verfeinern, so dass die alten Striche mit der Zeit „verblassen“ (alte Töne werden leiser). Oder, dass man nur zeichnet, wenn der A-Knopf gedrückt wird, so dass man die Wiimote auch „absetzen“ kann
Ich hoffe, ich konnte das einigermaßen verständlich erklären. Hier noch eine Visualierung der Idee:

Musik zeichnen
ricoOkt 30, 2008
ich hatte irgendwann schon einmal ein bisschen zur der Wii sache recherchiert und um das nicht allein in meinem browser-abteil liegen zu lassen - geb ich hier mal die liste raus. neben WiiFlash hat sich da interessantes angehäuft. manches ist vielleicht schon etwas älter aber immer noch spannend.
johnny chung kennen bestimmt die meisten von euch schon - der vollständigkeit halber will ich ihn hier noch mal kurz posten
ein whiteboard von uwe schmidt - link
das Wiimote Project Forum - link
hier findet ihr sehr interessante demos zu WiiFlash anwendungen - auch in 3D in verbindung mit papervision 3D
WiiFlash und Mapping - link
mit dem videodirektlink
Creating a Wii selfportrait - link zum blog
und das video
Kai BOkt 27, 2008
ich habe mal ein bischen nach dem legorobotter (Mindstorms nxt) gegoogelt und bin da auf einige interessante sachen gestoßen. das spielzeug besitzt auch mal eine ordenliche ansammlung von diversen sensoren. hier gibts mehr zu lesen.
schade ist das er nur ca schlappe 250,- EURO kostet
hier sind trotz alledem mal ein paar lustige beispiele:
iPhone Lego Mindstorms NXT Robot Demo
Lego Mindstorms NXT Segway
Lego Mindstorms Gumball Sorter
The Lego Mindstorms NXT Toilet Flushing Robot
congOkt 26, 2008
Einmal lesen. Mittwoch erzähle ich mehr dazu.