Idee: Steckmodule
Inspiriert von der Kindheit: Ihr erinnert Euch sicher an die Tiere, die man aus Kastanien, Eicheln etc. basteln konnte. Daher kam die Idee, einzelne Module herzustellen, aus denen virtuell etwas neues entsteht, je nachdem, wie sie zusammengesteckt werden.
Stefan und ich haben von dieser Grundidee in zwei entgegen gesetzte Richtungen gedacht, einerseits sehr angewandt, andererseits sehr frei:
Idee 1: Chemiebaukasten
Der Chemie-Unterricht wird endlich auch auf der Molekül- und Atom-Ebene greifbar. Verschiedene Module repräsentieren Atome und Moleküle. Werden sie in der Realität miteinander verbunden, reagieren sie auch virtuell miteinander. Durch freie Zoom- und Kamera-Steuerung bekommt man detaillierte Einsichten in den chemischen Aufbau unserer Umwelt.
Idee 2: Fremde Wesen
Die Kastanien-Männchen werden virtuell: steckt man in der Realität nur ein paar Module zusammen, erwachen sie auf dem Screen zum Leben und formen seltsame Figuren, abhängig von den benutzten Bauteilen. Während man in der “realen” Welt nur ein paar Kugeln in den Händen hält, können daraus virtuell phantasievolle Auswüchse aller Art werden, eventuell sogar mit einem eigenen “Verhalten” ausgestattet.
Über die Realisierung haben wir erstmal noch nicht so viel nachgedacht. Wie erkennt ein Element, ob und wo es mit einem anderen verbunden ist. Haben alle ein Board, oder einfach einen RFID-Sender? Bietet sich bei der Programmierung Processing an, wegen der besseren Fähigkeiten im 3D-Bereich? Fragen über Fragen…
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Jens Franke
Hej,
sehr schöne Idee mit den Steckmodulen.
Ich werde morgen dazu auch einmal eine Idee in den Raum werfen.
Bis dahin auch einmal folgende Diplomarbeit von Thomas Gläser und Jens Franke (mein Doppelgänger ) anschauen:
http://www.chemieraum.com/
Tolle Umsetzung und schon ordentlich Preise abgeräumt.
Nov 4th, 2008
Reply to “Idee: Steckmodule”
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